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   Titel: Terminal

   Dauer: 124 Min.

          (= 2h 4min)

   FSK: 0

 

 

 

 

 

Handlung:

Viktor Navorski, ein Besucher aus dem fiktiven osteuropäischen Land Krakosien, landet auf dem New Yorker Flughafen JFK, als sein Heimatland in Bürgerkriegswirren untergeht und von den USA nicht mehr diplomatisch anerkannt wird. Da sein Pass damit ungültig wird, verhindert die Bürokratie – verkörpert durch den leitenden Beamten Frank Dixon – eine Einreise ins Land ebenso wie einen Rückflug.

Sehr zum Ärger von Dixon und unter ständiger Beobachtung der Überwachungskameras richtet sich der Gestrandete im Flughafen-Terminal auf Dauer häuslich ein. Viktor kämpft jeden Tag gegen die Tücken der Flughafenbehörde, um an sein Ziel zu gelangen. Während der mehr als neunmonatigen Wartezeit verliebt sich Navorski in die Flugbegleiterin Amelia. Unterstützung erhält er von einer Schar zumeist ausländischer Hilfsarbeiter. Ein Inder, ein Latino und ein Schwarzer stehen exemplarisch für die Einwanderernationen in den USA.

Nach dem Ende des Bürgerkrieges in Krakosien fliegt Viktor wieder in seine Heimat, jedoch nicht ohne vorher das Versprechen an seinen verstorbenen Vater einzulösen: Die fehlende Unterschrift des bekannten Jazz-Tenorsaxophonisten Benny Golson zu sammeln. Victors Vater hatte einst in einer ungarischen Zeitung das Foto A Great Day in Harlem entdeckt und daraufhin versucht, die Autogramme aller 57 abgebildeten Musiker zu ergattern.

 

Meine Meinung:

Ich denke schon allein die Idee eines Mannes, der im Flughafen festsitzt und dort buchstäblich wohnt, ist grandios. Die Umsetzung durch Tom Hanks ist ebenfalls sehr gelungen. Doch obwohl der Film viel Gefühl und Humor überzeugend wiedergibt, muss ich sagen, dass für mich die "Liebe" zwischen Victor und der Flugbegleiterin Amelia nicht deutlich genug hervortritt und denke, dass die romantischen Gefühle in diesem Film zu kurz gekommen sind. Abgesehen davon jedoch sehr sehenswert.

 
3  1/2 Sterne

 




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